Vielen Dank an die Dagmar Brusitzki Musikagentur für diesen wunderbaren Rückblick auf das Static Roots Festival 2019:

“Und natürlich mach ich es auch diesen Sommer nicht ohne ein ordentliches Festival. Und dieses nun ist eine Geschichte für sich. Das Static Roots Festival in Oberhausen ist einfach nur ein Juwel, auf die Beine gestellt von zwei unglaublichen Menschen und entsprechendem Freundeskreis, versteht sich, auch ganz und gar ehrenamtlich, mit einem Line-Up von Format und einem kleinen feinen Publikum, in dem jede/r dem anderen (und sich selbst, versteht sich) der/ die Nächste ist. Die Künstler (und zugegeben wenigen Künstlerinnen) sind dabei Teil des großen Ganzen und nicht hinter Zäunen abgesperrt. Es fand zum vierten Mal statt und war zum ersten Mal ausverkauft. Sollte man unbedingt im Auge behalten, wenn man sich für Americana interessiert. Herausragend und neu für mich waren The Hanging Stars (UK), The Dawn Brothers (NL) und Joe Nolan (CAN).

Wie erwartet gut fand ich Orphan Colours und Don Gallardo. Schön war, zwei alte Bekannte, die auch schon in Husum und auf Sylt gespielt haben, in ganz anderen Formaten zu sehen: Dave Burn mit der Superband Orphan Colours und Daniel Kemish an der Mundharmonika mit Don Gallardo.”

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